Kontrolle und Tracking ist beim Onlinemarketing alles

Tracking Tools zeichnen Analysedaten von Webseitenbesuchern auf. Das Tracking wird aufgezeichnet und kann sogar live verfolgt werden. Mit der Hilfe von Tracking-Tools lässt sich das Verhalten von Seitennutzern auf einer Shopwebseite oder einer anderen Internetseite nachvollziehen. Es wird aufgezeichnet, wie lange die Nutzer auf einer Seite sind, von welcher Webseite die Nutzer kommen, welche Internetseiten die Nutzer sich häufig ansehen, auf welche Links die Seitennutzer klicken und welche Käufe diese tätigen. Anmeldungen zu Newslettern und viele weitere Daten werden von Internetnutzern gesammelt. Der Prozess wird auch als „Tracken & Monitoren“ bezeichnet.

Welche Daten unterliegen dem „Tracken & Monitoren“?

Im Online Marketing wird das Tracking genutzt, um Nutzerbewegungen im Netz aufzuzeichnen und zu analysieren. Die Analyse ist für Marketing-Unternehmen wichtig, um gezielte Nutzerwerbung anzubieten, Affiliate-Links auf Zielgruppen auszurichten und mehr Webseiten- und Shopbesucher anzuziehen. Durch das Tracking soll zudem das Nutzererlebnis verbessert werden und Webshopbesucher sollen durch Maßnahmen, die auf sie ausgerichtet sind, zum Kauf von Ware animiert werden. Mobile Apps tracken ebenfalls. Das App-Tracking zeichnet das Nutzerverhalten innerhalb dieser mobilen Apps auf. JavaScript und Cookies sorgen für die Nachverfolgung der Userbewegungen. Auch HTTP-Reader und andere Tools werden für das Tracking und Monitoring des Nutzers eingesetzt. Betreiber von Webseiten können beispielsweise nachvollziehen, welche Internetseiten der Nutzer häufig nutzt und wie lange dieser auf den Internetseiten bleibt. Die Links, auf die ein Nutzer klickt, werden ebenfalls aufgezeichnet. Die Webseitenbetreiber können nachvollziehen, was der Nutzer ihrer Webseite kauft und unter welchen Bedingungen die Käufe getätigt werden. Es werden viele Daten zum Nutzerverhalten erhoben und diese können teilweise live nachvollzogen werden.

Welche Tracking-Möglichkeiten gibt es?

Das Nutzerverhalten auf einer Webseite kann getrackt werden. Das Tracking wird eingesetzt, um Webseiten zu optimieren. Die Online Marketingmaßnahmen zeichnen das Nutzerverhalten auf, um beispielsweise eine Landing-Page auf die Bedürfnisse von Webseitenbesuchern auszulegen. Die Landing-Page wird nach der Auswertung des Nutzerverhaltens für den Nutzer optimiert. Solche Nutzeranalysen sind durch Eye- und Mouse-Tracking möglich. Die genannten Tracking-Maßnahmen sind, genauso wie das Event-Tracking, auf die Webseite des Webseitenbetreibers begrenzt. Wenn eine tiefergreifende, sogenannte domainübergreifende Verhaltensanalyse durchgeführt werden soll, dann werden Cross-Domain-Tracking Tools eingesetzt. Zu diesen Tools zählt beispielsweise Google Analytics. Neben dem domainübergreifenden Tracking durch Google Analytics kann auch Universal Analytics genutzt werden. Durch die Analysetools ist die Aufzeichnung einer Customer Journey möglich. Das bedeutet, dass auch das Nutzerverhalten über diverse Endgeräte hinweg analysiert werden kann. Diese Methode wird auch als Cross-Device-Tracking bezeichnet. Solche Methoden erfordern häufig Cookies. Ohne Cookies kommt beispielsweise Canvas Fingerprinting aus.

Welche Tracking-Tools sind bekannt?

Tracking-Tools sind vor allem in Form von Google Analytics bekannt. Google Analytics wird vielfach eingesetzt, um Nutzerverhalten zu tracken, zu monitoren und zu analysieren. Neben Google Analytics gibt es weitere Tracking-Tools, die kostenlos genutzt werden können und der interessierte Webseitenbetreiber kann auch kostenpflichtige Tools nutzen. Die Tracking-Möglichkeiten, die Google bietet, werden häufig genutzt. Google Analytics setzt Cookies ein, die einer Zustimmung des Nutzers bedürfen. Die sogenannten First-Party-Cookies erlauben es den Webseitenbetreibern. die auf seiner Webseite erhaltenen Nutzerinformationen auszulesen. Während die First-Party-Cookies rege eingesetzt werden, sollen, laut Google, die Third-Party-Cookies nicht genutzt werden. Diese sind bei Nutzern nicht gerne gesehen, da auch Dritte durch diese Third-Party-Cookies das Nutzerverhalten nachvollziehen können. Die Analyse des Nutzerverhaltens durch Dritte wird beispielsweise für Spams eingesetzt und gilt als unethisch. Google ermöglicht Webseitenbetreibern über den Google Tag Manager ein ausführliches Tag Management.

Online Marketing und Keyword-Tracking-Tools

Im Bereich Online Marketing werden Keyword-Tracking-Tools eingesetzt, die relevante Suchanfragen aufzeichnen und analysieren. Mit der Hilfe dieser Tools können für Webseitenbetreiber nutzbringende URLs identifiziert werden. Welche Keywords beliebt sind und in die Gestaltung einer Landing-Page eingebunden werden sollten, das kann in den Analysetools leicht abgelesen werden. So nutzen Keyword-Tracking-Tools beispielsweise rote Schriften oder Markierungen, um die relevanten Keywords anzuzeigen. Die Position der Keywords spielt ebenfalls eine Rolle und es sollte bei der Nutzung dieser kein Keyword-Stuffing erfolgen. Die Keywords sollten gleichmäßig über einen Blogtext, eine Landing-Page oder über anderen Webseiteninhalt verteilt werden.

Google Search Console zum Monitoring einsetzen

GSC ist die Abkürzung für die Google Search Console. Diese kann von Webseitenbetreibern in der Regel kostenlos genutzt werden und sammelt Klickdaten, indexierte Seitenanzahlen sowie Impressionen. Die GSC dient als Monitoring Tool für die eigene Webseite. Weitere Informationen zur GSC sind bei Google erhältlich. Welche Tools kostenlos genutzt werden können und welche Tools etwas kosten, das ist bei den jeweiligen Toolanbietern zu erfahren.

SEO und Keyword-Recherche für eigene Webseite und Konkurrenten

Analysetools wie Ahrefs und SEMrush analysieren nicht nur die eigene Webseite, sondern auch die der Mitbewerber. Konkurrenten nutzen ebenfalls SEO und setzen Keyword-Recherchetools ein, um ihre eigene Webseite und die Webseite anderer Konkurrenten zu analysieren. Mit Ahrefs und SEMrush stehen Tools zur Verfügung, die helfen, erfolgversprechende Keywords zu identifizieren und auf der eigenen Webseite einzusetzen. Klickraten und Weichreiten werden über Ads-Recherche ebenfalls für die eigene Webseite und Konkurrenzseiten erhoben. Tools wie SEMrush und Ahrefs bieten auch eine Analyse der Seiteninformationen (Produktinfos, Verlinkungen etc.) an. Siehe hierzu die Seite über Rank Tracker Tools.

Google Analytics und Datenschutz

Werbetreibende und Webseitenbetreiber haben die Möglichkeit, mit Google Analytics ein umfangreiches Tool- und Analyseportfolio zu nutzen. Es werden Split-Tests oder A/B-Tests angeboten, die eine Werbekampagne auch Testen können, ohne die noch laufende Original-Kampagne anzugreifen. Es können sogar zwei verschiedene Kampagne-Varianten zur gleichen Zeit getestet werden. Neben A/B- und Split-Tests wird auch die Bounce Rate durch Tools erfasst. Die sogenannte Absprungrate misst das Verhalten von Webseitennutzern und wird als Kennzahl charakterisiert. Die Bounce Rate gibt an, ob die Performance einer Webseite ausreichend ist. Google Analytics ist bekannt und wird vielfach eingesetzt. Es beinhaltet mächtige Tools, wird allerdings mit Datenschutzproblemen assoziiert. Die Tracking-Tools können das Verhalten von Internetnutzern detailliert aufzeichnen. Es müssen Datenschutzvorgaben eingehalten werden. Google gibt an, dass die in Google Analytics erfassten Daten anonymisiert werden. Nutzer von Google Analytics müssen eine Datenschutzerklärung auf ihrer Webseite veröffentlichen.

Fazit

Das Monitoring von Webseitenbesuchern wird oft eingesetzt. Tracking-Tools sind im Online-Marketing keine Seltenheit. Google Analytics und andere Anbieter nutzen Tools, um das Verhalten von Webseitenbesuchern zu analysieren und in die SEO einzubeziehen. Relevante Keywords können durch entsprechende Tools identifiziert und passend in der eigenen Webseite eingebunden werden. Bei der Nutzung von Tracking-Tools müssen datenschutzrechtlichen Vorschriften genau eingehalten werden.

NACHGEWIESENE VOR- UND NACHTEILE VON SEO IM BEREICH DES DIGITALEN MARKETINGS

Online-Suchende neigen in der Regel dazu, Websites zu besuchen, die auf der Suchergebnisseite (SERPs) höher rangieren, da sie diese Websites als relevanter für ihre Anfrage ansehen. Falls Sie sich jemals gefragt haben, warum einige dieser Websites höher rangieren als andere, dann sollten Sie wissen, dass dies das Ergebnis eines fähigen Webmarketing-Verfahrens namens Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist. Bei der Weboptimierung handelt es sich um eine Strategie, mit der Suchmaschinen Ihre Website bei einer Suchanfrage finden und höher einstufen als die große Zahl anderer Websites.

Vorteile der Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Kontinuierlicher Fluss von kostenlosem und gezieltem Traffic

Kostenlos, man könnte sagen, dass Sie wirklich nicht für Aktivität und Bewegungszeit zahlen, und zwar in ähnlicher Weise wie bei der Nutzung von bezahlten Werbekanälen wie PPC-Werbung mittels Google Ads. Ihre Kosten werden insgesamt auf die Chance, dass Sie spielen alle anderen SEO Übungen wie dritte Partei Referenzierung und Ära zu verringern. Mit Analytics, Reporting, Conversion-Optimierung und Keyword-Recherche-Tools werden Sie einen deutlichen Anstieg der Besucherzahlen feststellen. Auf diese Weise können Sie Ihre geschäftlichen Bemühungen auf jeden Fall maximieren. SEO wird Ihnen Ergebnisse liefern, und sobald Sie mit Ihren SEO-Bemühungen beginnen, wird der Verkehr stetig zunehmen. Wenn Sie Tools zur Verfolgung des Verkehrs auf Ihrer Website verwenden, können Sie deutlich sehen, wie mehr Menschen Ihre Website besuchen und die Umsätze in die Höhe schnellen.

SEO kurbelt das Wachstum Ihres Unternehmens an und bringt Ihnen einen höheren ROI als normale Anzeigen

Das Internet ist ein riesiger Ort und der Weg zum geschäftlichen Überleben in diesem kommerziellen Zentrum ist es, eine anständige Online-Nähe mit Ihren Websites und anderen sozialen Kanälen zu sichern. SEO hat die Fähigkeit, Ihrem Unternehmen ein erweitertes Wachstum auf bis zu 59% der Käufer zu ermöglichen, die Suchmaschinen wie Google nutzen, um nach einer nahe gelegenen Marke oder einem Unternehmen zu suchen. Das ist der Grund, warum SEO mit einer Investition in Immobilien verglichen wird – die Renditen können wirklich überwältigend sein, wenn man es richtig macht.

Verleiht eine höhere Markenintegrität

Die Menschen gehen davon aus, dass Ihre Website durch SEO ganz oben auf der Google-Suchergebnisseite erscheint und so zu DER Marke wird. Sie sind die Person, die die Konkurrenten schlagen müssen. Je weiter hinten Sie in den Google-Rankings stehen, desto misstrauischer werden die Menschen gegenüber Ihrer Website. Werbung kann regelmäßig als störend empfunden werden, und viele Menschen haben Werbeblocker in ihren Programmen installiert. Längere Artikel, zwischen 1.200 und 1.500 Wörtern, schneiden bei der Suche im Durchschnitt besser ab, sagt Laetsch. „Das ist etwas ganz anderes als noch vor zwei oder drei Jahren, als 300 Wörter eine ziemlich lange Seite waren. Längere Artikel erhalten mehr Besucher, und sie rangieren in der Suchmaschinenoptimierung höher, insbesondere bei wettbewerbsrelevanten Begriffen. Die Änderungen, die Google vornimmt, sollen sicherstellen, dass der Verkehr auf Seiten geleitet wird, die den Menschen gefallen.

Sie werden Zugang zu Daten haben und die Ergebnisse werden dauerhaft sein

Welche Informationen können Sie erfragen? Sie erhalten Kundeninformationen. Sie können neue Artikel finden, die Sie ausbauen möchten, indem Sie einen Blick auf die Informationen zu den Schlagwörtern werfen und sehen, wonach die Menschen am meisten suchen. Kundeninformationen sind in diesem Geschäft von großer Bedeutung und mit den richtigen Geräten gar nicht so selten. Die Kontrolle darüber, wie Sie Ihren Erfolg weiter ausbauen können, kann für Ihr Unternehmen exponentiell gewinnbringend sein. Im Gegensatz zu Anzeigen sind die Auswirkungen von SEO dauerhaft. Sie hören nicht plötzlich auf, wenn Sie nicht mehr für sie bezahlen.

Schafft neue Möglichkeiten für kleine Unternehmen

Das World Wide Web ist eindeutig einer der am schnellsten entstehenden Märkte in der Weltwirtschaft, aber es ist nicht der unbeaufsichtigte. Ein erfolgreicher SEO-Kurs wird Ihnen dabei helfen, neue Märkte zu finden und neue Wirtschaftszweige zu erschließen. Soziale elektronische Übertragungsplattformen und Antennenmarktplätze können Ihren Handel auf eine ganz neue Stufe heben, indem sie die SEO-Leistung für Ihr kleines Unternehmen steigern.

Nachteile der Suchmaschinen-Optimierung (SEO)

Es dauert sehr lange, bis SEO Ergebnisse zeigt

Der wahrscheinlich größte Nachteil bei der Nutzung von SEO für Unternehmen ist die mäßige Zeitspanne, die benötigt wird, um die gewünschten Ergebnisse aus jeder Ihrer Bemühungen zu erzielen. Die Prozedur beinhaltet das Eintragen Ihrer Inhalte in Suchmaschinen, was ein paar Stunden, Tage oder sogar Wochen dauern kann. Für den Fall, dass Sie schnelle Ergebnisse aus Ihrem Kampf brauchen, dann SEO kann nicht ein anständiger Kurs für Sie sein. Ihre Ergebnisse sind möglicherweise nicht so konsistent, wie Sie es sich wünschen oder erwarten. Der Google-Algorithmus ändert sich sehr häufig, daher sind die Ergebnisse nicht konsistent, während Sie Ihre Suche durchführen.

Lange Wartezeit bis zum Return on Investment (ROI)

Es dauert lange, bis Sie greifbare Ergebnisse aus Ihren SEO-Bemühungen erzielen. Es ist wahrscheinlich, dass Sie eine lange Investition benötigen, um einen anständigen Return of Investment (ROI) aus jeder Ihrer Bemühungen zu erzielen. Dies kann nicht gut für unabhängige Unternehmen, die Anforderungen großzügige Einkommen in der kurzen Frist, die sie als Spinnerei Asset verwenden, um ihre mit Operationen fortgesetzt werden.

Gründe, warum Ihre Website eine Suchmaschinenoptimierung benötigt

Die Verbraucher von heute verlassen sich auf Suchmaschinen, um alles zu finden, von Restaurantempfehlungen bis zu B2B-Softwareanbietern.

Unabhängig davon, was Ihr Unternehmen anbietet, sucht Ihre Zielgruppe wahrscheinlich in Suchmaschinen wie Google nach Produkten oder Dienstleistungen wie der Ihren.

Und wenn Sie sie auf Ihre Website locken wollen, brauchen Sie Suchmaschinenoptimierung.

Aber wenn Sie schon viel Zeit damit verbracht haben, Ihre Möglichkeiten im Bereich des digitalen Marketings zu erforschen, haben Sie das wahrscheinlich schon einmal gehört.

Wenn Sie das akzeptiert haben, ist die nächste logische Frage, wie Sie Suchmaschinenoptimierung betreiben können.

Deshalb erklären wir Ihnen auf dieser Seite genau, warum SEO so wichtig ist, und stellen Ihnen einige Techniken und Tools zur Suchmaschinenoptimierung vor, mit denen Sie Ihre Sichtbarkeit im Internet erhöhen können.

Eine Einführung in SEO

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist eine Strategie zur Verbesserung der Platzierung Ihrer Website in den Suchergebnissen der Suchmaschinen.

Dabei geht es darum, herauszufinden, welche Schlüsselwörter und Ausdrücke Ihre Zielgruppe verwendet, wenn sie nach Produkten oder Dienstleistungen wie der Ihren sucht, und dann darauf hinzuarbeiten, dass Sie bei diesen Suchanfragen gut platziert werden.

Dies ist natürlich nur eine vereinfachte Erklärung – für einen tieferen Einblick in die Suchmaschinenoptimierung können Sie sich unsere Ressource „Was ist SEO“ ansehen.

Gründe, warum Ihre Website eine SEO-Optimierung braucht

SEO ist heute ein wesentlicher Bestandteil jeder effektiven Marketingstrategie.

Um die Bedeutung dieses Themas zu verdeutlichen, möchten wir Ihnen einige der Gründe nennen, warum Sie Ihre Website optimieren sollten.

Es kann Ihnen helfen, Ihre Marke aufzubauen

Obwohl die Markenbildung oft als eine eher traditionelle Marketingstrategie betrachtet wird, während SEO eindeutig in die digitale Kategorie fällt, beinhalten beide ähnliche Schritte.

Und wenn man sich die Schritte zur Optimierung einer Website ansieht, sind die Faktoren ähnlich. Sie müssen Inhalte erstellen, die den Bedürfnissen und Interessen Ihrer Zielgruppe entsprechen, und dann Wege finden, um Links zu diesen Inhalten von anderen Websites zu erhalten.

Wenn Sie diese Beziehung bei der Entwicklung Ihrer SEO-Strategie im Auge behalten, können Sie Schlüsselwörter auswählen und Inhalte erstellen, die mit dem Image Ihrer Marke übereinstimmen.

Dann wird Ihre Online-Präsenz Ihr ideales Branding widerspiegeln – und Ihnen helfen, es bei Ihrer Zielgruppe zu etablieren.

Eine optimierte Website sorgt für mehr Besucher

Oberflächlich betrachtet besteht das Ziel der SEO-Optimierung darin, die Platzierung Ihrer Website in den Suchergebnissen zu verbessern.

Aber darüber hinaus besteht der Zweck des Erreichens einer hohen Platzierung darin, mehr Besucher anzuziehen – und idealerweise diese Besucher in Kunden und Interessenten umzuwandeln.

Innerhalb eines Jahres stieg der Traffic dieser brandneuen Website von null auf 100.000 Besucher – ausschließlich durch SEO.

Wenn Sie mehr Besucher auf Ihre Website bringen wollen, ist SEO der beste Weg, um dieses Ziel zu erreichen.

Für SEO müssen Sie nicht für Werbeplätze bezahlen

Einer der größten Vorteile von SEO ist, dass Sie nicht für Werbeplätze bezahlen müssen.

Denken Sie daran, wie herkömmliche Werbekampagnen funktionieren.

Sie bestimmen einen Ort, an dem Ihre Marke erscheinen soll, sei es auf einem bestimmten Fernseh- oder Radiosender oder auf den Seiten einer Zeitschrift oder Zeitung.

Dann bezahlen Sie das Unternehmen, dem diese Medien gehören, für die Platzierung. Sie können dafür bezahlen, dass Ihre Anzeige für einen bestimmten Zeitraum oder in einer bestimmten Anzahl von Ausgaben erscheint. Sobald diese Zeitspanne abgelaufen ist, erscheint Ihre Anzeige nicht mehr – und bringt keine Ergebnisse mehr für Ihr Unternehmen.

 

Suchmaschinen-Optimierung (SEO)

SEO steht für Search Engine Optimization (Suchmaschinenoptimierung) und ist ein Prozess zur Optimierung der technischen Konfiguration, der Relevanz der Inhalte und der Link-Popularität einer Website, damit ihre Seiten leicht auffindbar, relevanter und beliebter für die Suchanfragen der Nutzer werden und folglich von den Suchmaschinen besser eingestuft werden.

Suchmaschinen empfehlen SEO-Maßnahmen, die sowohl der Sucherfahrung der Nutzer als auch dem Ranking der Seite zugute kommen, indem sie Inhalte enthalten, die die Suchanforderungen der Nutzer erfüllen. Dazu gehören die Verwendung von relevanten Schlüsselwörtern in Titeln, Meta-Beschreibungen und Überschriften (H1), beschreibende URLs mit Schlüsselwörtern anstelle von Zahlenfolgen und Schema-Markup, um die Bedeutung des Seiteninhalts zu spezifizieren, neben anderen bewährten SEO-Verfahren.

Suchmaschinen helfen Menschen, das zu finden, wonach sie online suchen. Ob Sie nun ein Produkt recherchieren, ein Restaurant suchen oder einen Urlaub buchen, Suchmaschinen sind ein gängiger Ausgangspunkt, wenn Sie Informationen benötigen. Für Unternehmen bieten sie eine wertvolle Möglichkeit, relevante Besucher auf die eigene Website zu leiten.

Bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) geht es darum, Ihre Website so auszurichten, dass sie auf einer Suchmaschinenergebnisseite (SERP) höher platziert wird, damit Sie mehr Besucher erhalten. Das Ziel ist in der Regel, auf der ersten Seite der Google-Ergebnisse für die Suchbegriffe zu erscheinen, die für Ihre Zielgruppe die größte Bedeutung haben. Bei der Suchmaschinenoptimierung geht es also nicht nur darum, die Wünsche und Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe zu verstehen, sondern auch um die technischen Aspekte der Konfiguration Ihrer Website.

Wie funktioniert eine Suchmaschine?

Suchmaschinen liefern Ergebnisse für jede Suchanfrage, die ein Nutzer eingibt. Dazu durchforsten und „verstehen“ sie das riesige Netz von Websites, aus dem das Web besteht. Sie verwenden einen ausgeklügelten Algorithmus, der bestimmt, welche Ergebnisse für jede Suchanfrage angezeigt werden.

Warum sich SEO auf Google konzentriert

Für viele Menschen ist der Begriff „Suchmaschine“ ein Synonym für Google, das etwa 92 % des weltweiten Suchmaschinenmarktes beherrscht. Da Google die dominierende Suchmaschine ist, dreht sich SEO in der Regel darum, was am besten für Google funktioniert. Es ist nützlich, ein klares Verständnis davon zu haben, wie Google arbeitet und warum.

Was Google will

Google ist darauf ausgerichtet, seinen Nutzern, den Suchenden, das beste Sucherlebnis zu bieten. Das bedeutet, so schnell wie möglich die relevantesten Ergebnisse zu liefern.

Die beiden Kernelemente des Sucherlebnisses sind der Suchbegriff (die Eingabe des Nutzers) und die Suchergebnisse (die Ausgabe).

Nehmen wir an, Sie suchen nach „Mailchimp-Anleitungen und -Tutorials“. Dies ist eine klare, eindeutige Suche. Google versteht, wonach Sie suchen, und liefert eine nützliche Seite als oberstes organisches Ergebnis – die Seite von Mailchimp mit diesem Titel.

Aus der Sicht von Google ist dies ein sehr gutes Suchergebnis und eine positive Nutzererfahrung, denn es ist wahrscheinlich, dass der Nutzer auf das oberste Ergebnis klickt und mit dem Ergebnis zufrieden ist.

Wie Google Geld verdient

Google profitiert davon, dass die Nutzer seinem Suchdienst vertrauen und ihn schätzen. Dies wird durch die Bereitstellung nützlicher Suchergebnisse erreicht.

Google bietet Unternehmen auch die Möglichkeit, für eine Werbeplatzierung am Anfang der Suchergebnisseiten zu bezahlen. Das Wort „Anzeige“ kennzeichnet diese Auflistungen. Google verdient Geld, wenn Suchende auf diese Pay-per-Click (PPC)-Anzeigen klicken, die Sie über AdWords kaufen. Sie sehen diese Anzeigen vor allem bei allgemeineren Suchanfragen.

Abgesehen von der kleinen Kennzeichnung sind diese Suchergebnisse kaum von anderen Suchergebnissen zu unterscheiden. Das ist natürlich beabsichtigt, denn viele Nutzer klicken auf diese Ergebnisse, ohne zu wissen, dass es sich um Anzeigen handelt.

Genau darauf setzt Google. Die Werbeeinnahmen machten mehr als 80 % der 182,5 Milliarden Dollar aus, die Google im Jahr 2020 erwirtschaftete. Während die Suchfunktionen also das Kernprodukt bleiben, ist das Unternehmen auf das Werbegeschäft angewiesen.

Die Anatomie der Suchergebnisse

Die SERPs bestehen aus bezahlten Suchergebnissen und „organischen“ Suchergebnissen, wobei die organischen Ergebnisse nicht zu den Einnahmen von Google beitragen. Stattdessen liefert Google organische Ergebnisse auf der Grundlage seiner Bewertung der Relevanz und Qualität einer Website. Je nach Art der Suchanfrage fügt Google auch verschiedene Elemente in die SERP ein, wie Karten, Bilder oder Videos.

Das Volumen der Anzeigen auf einer SERP hängt davon ab, wonach die Nutzer gesucht haben. Wenn Sie zum Beispiel nach dem Wort „Schuhe“ suchen, werden Sie wahrscheinlich feststellen, dass eine beträchtliche Anzahl der Top-Ergebnisse Anzeigen sind. Wahrscheinlich müssen Sie sogar auf der Seite nach unten scrollen, um das erste organische Ergebnis zu finden.

Bei einer Suchanfrage wie dieser werden in der Regel so viele Anzeigen geschaltet, weil die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass der Suchende Schuhe online kaufen möchte und es viele Schuhfirmen gibt, die bereit sind, für eine Anzeige in den AdWords-Ergebnissen für diese Suchanfrage zu zahlen.